Vollbrand einer Autoverwertungsanlage in Hohenschönhausen

Am späten Nachmittag wurde Die Berliner Feuerwehr zu einem Gebäudebrand in die Gehrenseestraße gerufen. Die ersten Kräfte forderten Verstärkung an, da das Feuer sich auf die gesamte Halle ausbreitete.

Die Rauchentwicklung entwickelt sich in Richtung Nord / Ost. Die Bewohner des betroffenen Bereichs werden gebeten Fenster und Türen zu schließen. Auch die Lüftungs- und Klimaanlagen sollten ausgeschaltet werden. (Um 22.08 Uhr wurden die Meldungen aufgehoben)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gegen 18 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Brand auf einem Industriegebiet in der Gehrenseestraße gerufen, auf der Anfahrt wurde das Einsatzstichwort erhöht. Innerhalb kürzester Zeit stand die Autoverwertungsanlage in Flammen. Die Berliner Feuerwehr kämpfte gegen die Flammen in der Halle. Der Einsturz dieser Halle sowie ein übergreifen auf ein Nachbargebäude konnte nicht verhindert werden. Zwischenzeitlich gingen Propangasflaschen in die Luft, so dass es zu lauten Detonationen kam. Eine lauten Knall gab es bei dem Einsturz der Halle auf der gesamten Fläche von etwa 1200qm. Der Brand ist unter Kontrolle, so ein Sprecher der Feuerwehr. Eine Brandursache werde von der Polizei untersucht und dauert an. Die Rauchsäule zog in den Himmel und durch die Randbezirke Marzahn / Hellersdorf und weiter, sichtbar war sie über weite Teile der Stadt. Die Berliner Feuerwehr war mit etwa 130 Einsatzkräften vor Ort. Unter Verwendung von 3 Wenderohre über Drehleitern mit Korb, 3 Werfer und 5 C-Rohren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. 5 freiwillige Feuerwehren wurden zur Wachbesetzung gerufen, um den Brandschutz im Kiez zu gewährleisten.

Wir sind auch nur Menschen. Wenn Sie einen Rechtschreibfehler gefunden haben, benachrichtigen Sie uns bitte, indem Sie den Text auswählen und drücken Sie dann Strg + Eingabetaste. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert!

Vielleicht gefällt dir auch

Schreibe einen Kommentar

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: